- Bet Haqwarot

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Die heutige Vernissage war ein voller Erfolg!

Viele nette Gäste, und ein tolles Rahmenprogramm haben zum Erfolg dieser Ausstellungseröffnung beigetragen.

Deswegen möchte ich mich hier bei den Leuten bedanken,

die zum Gelingen des Abends massgeblich beigetragen haben:


Ein herzliches Dankeschön an...


- Bezirkstagspräsidenten von Unterfranken, Herrn Erwin Dotzel, der die Schirmherrschaft der Ausstellung übernommen hat.

- Berzirksrat Johannes Sitter, der an der heutigen Vernissage den Bezirkstagspräsidenten Erwin Dotzel würdevoll vertreten hat und mit dem Inhalt seiner Begrüßungsrede den Sinn der Ausstellung bestens beschrieb.

- an unsere erste Bürgermeisterin der Stadt Arnstein, Frau Anna Stolz, die sich die Zeit nahm um persöhnlich zur Vernissage zu kommen, für Ihre liebevollen Gruß- und Dankesworte, die Sie in Ihrer Rede übermittelte.

- an den ersten Vorsitzenden des Förderkreis "Alte Synagoge Arnstein" e.V., Herrn Roland Metz, für seine Eröffnungsansprache, die damit verbundenen Dankesworte und seiner Begeisterung der Ausstellung.

- der Gemeinde Schwanfeld, insbesondere dem 1. Bürgermeister Herrn Richard Köth, der sofort begeistert das Angebot annahm, die Ausstellung nach Schwanfeld zu holen. Mit seinem unermüdlichen Engagement standen binnen weniger Tage sämtliche Grundzüge für die Veranstaltung. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich von der Planung bis hin zum Eröffnungstag nur weniges hinzutun und mich voll auf die Ausstellung und der damit Verbundenen Promotion konzentrieren konnte - das ist nicht überall so - herzlichen Dank für Ihre tolle Mithilfe.

- die Besitzerin der "Kunstscheune", Frau Susanne Tramski, die ebenso wie der Bürgermeister alle nur erdenklichen Fäden zog, und zum Gelingen der geplanten Veranstaltung maßgeblich beteiligt war. Allen voran, dass sie ihre genialen wie gemütlichen Räumlichkeiten für kulturelle Zwecke zur Verfügung stellt. Vielen Dank, dass ich mit meinen Bildern bei Ihnen sein darf.

- die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die teils hinter den Kulissen und auch im Vordergrund sich um die Ausstellung, die Bewirtung der Gäste und weiteren Aufgaben zur Verfügung stellten. Ohne Euch geht es nicht und ich bin allen sehr dankbar.  

- einen Menschen, den ich seit heute Abend noch mehr verehre als bisher schon, den "singenden Zahnarzt" Siegbert Juhasz, der uns heute Abend mit seiner Musik und seinem Gesang verzauberte. Besonders danken möchte ich ihm dafür, dass er mir meinen Herzenswunsch erfüllte - passend zur heutigen Ausstellung das Lied "So soll es sein, so kann es bleiben" von der Gruppe Ich&Ich, dieser Text ist so indentisch mit dem Gefühl, dass ich bei der heutigen Vernissage verspürte - etwas geschafft zu haben, das Projektes "Beith Haqwarot" - Ort der Ruhe zu einem, zumindest vorläufigen, Abschluss gebracht zu haben. Lieber Siegbert, Dein Engagement war so herzzereisend, es hat nicht nur mich tief bewegt !

- an meine Pressekollegin der Werntalzeitung Nicole Feser und meinem Kollegen der Main Post Stefan Rieß, schön das ihr heute da wart und über meine Veranstaltung zu berichten.

- an alle Redakteure von: Tages- und Wochenzeitungen, Radio- und Fernsehanstalten, den Mitarbeitern der örtlichen Mitteilungsblätter und alle die mit der Veröffentlichung meiner Ausstellung zu tun haben - ohne Eure Zusammenarbeit können würden viele Bürgerinnen und Bürger nicht an die benötigten Infos wie Örtlichkeit und Öffnungszeit der Ausstellung gelangen.

- an meinen Freund und Fotokollegen Wolfgang Phillip, der diesen wunderabren Abend für mich in Bildern festgehalten hat. Hätte ich nicht genau gewusst, das Du da bist, hätte ich es nicht bemerkt, so dezent und immer im Hintergrund hast Du Deine Arbeit erledigt, ich freue mich bereits jetzt auf die Ergebnisse.

- an ein tolles Team, die sich auch heute wieder um das Wohl der vielen Gäste während der Veranstaltung in der Synagoge sorgten, Frau Aurelia Lammens, Dominika Metz und Heidi Henning - vielen lieben Dank für Eure Arbeit hinter den Kulissen.

- an meine Familie, für die Unterstützung bei den Vorbereitungen in den letzten Wochen und Monaten - für den Zusammenhalt bei der Herstellung der eigens angefertigten Bilderrahmen für diese Ausstellung - hier danke ich vor allem meiner Tochter Gina und meinem Sohn Nico, die in den letzten Wochen immer mit Hand angelegt haben, damit wir die Bilder bestückt bekamen. Gemeinsam haben wir heute die Häppchen für die Gäste zubereitet, danke für Euren Einsatz.

- an alle Gäste die heute Abend in die Synagoge gekommen sind, um gemeinsam mit mir die Fotos und ihre dazugehörende Geschichte zu erörtern, die Ausstellung zu eröffnen und einen Meilenstein für die Zukunft in die Unvergessenheit gelegt haben - herzlichen Dank an alle, auch an die, die ich vielleicht vergessen habe hier zu erwähnen.

- die Menschen, die bereits die Ausstellung "Beith Haqwarot" - Ort der Ruhe gesehen haben und die Gäste, die
in den nächsten Wochen die Ausstellung besuchen werden, die sich inspirieren lassen und sich mit dieser doch etwas anderen Kultur und einem nicht alltäglichem Thema beschäftigen werden. Ohne Kunst- und Kulturinteressierte wäre mein Wirken sinnlos.


Ich wünsche mir, dass meine Bilder und das Thema als solches dazu beitragen, andere Kulturen, Sitten und Gebräuche besser zu verstehen und zu akzeptieren, dass die Menschen gleich welcher Religion sich Gedanken darüber machen und einander besser kennenlernen und in Zukunft friedlich miteinander und nebeneinander leben.


Mit den Zeilen aus meinem Lieblingslied - "So soll es sein, so kann es bleiben. So hab’ ich es mir gewünscht. Alles passt perfekt zusammen, weil endlich alles stimmt und mein Herz gefangen nimmt." möchte ich mich für heute bei Ihnen verabschieden


Ihr Klaus Schwarz   


Hier der komplette Liedtext -
nun entscheiden Sie selbst - ist er nicht absolut passend zu einem vollendeten Projekt, wie das von heute ?

Ich warte schon so lange, auf den einen Moment. Ich bin auf der Suche, nach 100 Prozent. Wann ist es endlich richtig, wann macht es einen Sinn?! Ich werde es erst wissen, wenn ich angekommen bin.
Ich will sagen: So soll es sein, so kann es bleiben. So hab’ ich es mir gewünscht. Alles passt perfekt zusammen,
weil endlich alles stimmt und mein Herz gefangen nimmt.
Wenn es da ist werd ich feiern. Ich weiß da ist noch mehr. Es liegt noch so viel vor mir. Ich lauf noch hinterher. Bis jetzt fühl ich nur die Hälfte, von allem was geht. Ich muss noch weitersuchen, weil immer noch was fehlt.
Ich will sagen: So soll es sein, so kann es bleiben. So hab’ ich es mir gewünscht. Alles passt perfekt zusammen, weil endlich alles stimmt und mein Herz gefangen nimmt.
Ich weiß nicht wo du bist oder wo du wohnst. Aber eins ist sicher, dass es sich lohnt. Ich bete jede Nacht, dass ich dich finde.
Und du sagst: So soll es sein, so kann es bleiben. So hab’ ich es mir gewünscht. Alles passt perfekt zusammen, weil endlich alles stimmt. So soll es sein, so kann es bleiben. Genau so ist es gut. Alles passt perfekt zusammen, weil endlich alles in mir ruht.

 
 
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